Eine Anthologie, herausgegeben von Gino Leineweber und Emina Čabaravdič-Kamber, Edition Exil-PEN im Verlag Expeditionen, Hamburg 2023.
Das PEN Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland hat den Überfall von Putins
Russland auf die Ukraine zum Anlass genommen, eine Anthologie zum Frieden zu
veröffentlichen. Zu diesem Buch haben mit Kurzgeschichten, Essays, Berichten und
Gedichten beigetragen: Ruth Weiss, die Ehrenpräsidentin des Zentrums (Vorwort und
ein Beitrag), Albrecht Classen, Antje Stehn, Edwin Kratschmer, Eugenie Trützschler,
Fedora Wesseler, Irène Bourquin, Irmgard Hunt, Lutz Rathenow, Maren Schönfeld,
Marko Martin, Nasrin Siege, Reinhard Andress, Renate Ahrens, Utz Rachowski.
Der Beitrag von Irène Bourquin trägt den Titel «Hecke und Traktor».
Eine Anthologie, herausgegeben von Gabrielle Alioth und Hans-Christian Oeser im Auftrag und Namen des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland, P&L Edition, München 2016.
Im Jahre 17 n. Chr. starb der römische Dichter Ovid in der Verbannung am Schwarzen Meer. Mit
seinen Metamorphosen, den «Büchern der Verwandlungen», in denen er so bekannte Geschichten
wie die von Pyramus und Thisbe, Philemon und Baucis, Daedalus und Ikarus, Orpheus und
Eurydike, Pygmalion und Galatea, Midas, Europa oder Leda erzählt, hat Ovid ein Werk geschaffen,
das Literatur und Kunst der westlichen Welt über Jahrhunderte geformt hat und sie bis heute prägt.
Zweitausend Jahre nach dem Tod des Dichters im Exil lud das PEN-Zentrum deutschsprachiger
Autoren im Ausland – vormals Deutscher PEN-Club im Exil – die Mitglieder deutschsprachiger
PEN-Zentren dazu ein, sich auf persönliche Weise mit Ovids Metamorphosen auseinanderzusetzen
und in eigenen Geschichten und Gedichten den Spuren nachzugehen, die das Werk des grossen
Dichters in ihrem literarischen Kosmos hinterlassen hat. Der vorliegende Band enthält die besten
dieser Beiträge.
Der Beitrag von Irène Bourquin trägt den Titel «Cap de Creus».
750 Wörter Zeichen Jahre – Texte von AutorInnen aus Winterthur und Region, herausgegeben von Irène Bourquin, Ruth Loosli, Jolanda Fäh und Veronika Suter, Waldgut Verlag, Reihe lektur Band 37, Frauenfeld 2014.
Diese Anthologie erschien im Rahmen des Jubiläumsjahres
Winterthur750 – Stadtrecht seit 750 Jahren. Das Buch enthält 75 Texte – alle hier erstmals
veröffentlicht – von 33 AutorInnen: Amir Attoun, Irène Bourquin, Jolanda Fäh, Beat Glogger,
Roman Graf, Margrit Grazioli, Heidi R. Grotloh, Thomas Heckendorn, Mike Helbling, Barbara Just, Christian Kaiser,
Tanja Kummer, Ruth Loosli, Heinrich Lüssy, Sabine Meisel, Elisabeth Moser, Matthias Müller, Banao Nambo,
Charlotte Pedergnana, Oskar Pfenninger, Jolanda Piniel, Daniel Rehmer, Marianne Rieter, Arthur Steiner, Sylvia
Steiner, Irmgard Steppuhn, Veronika Suter, Barbara Tribelhorn, Edith Truninger, Manfred Vischer, Margrit Weber,
Doris Wirth, Yusuf Yesilöz. Beitrag von Irène Bourquin: eine Erzählung, zwei Kurzprosa-Texte,
sieben Gedichte.
«Geschichten, Dialoge, Gedichte, Erzählungen, Statements – ein äusserst vielfältiges,
lebendiges Buch ist hier entstanden, dessen Inhalte und Gedanken lustvoll über Jubiläen und Zahlen
hinausgehen. 750 Wörter Zeichen Jahre ist eine echte Lesefreude.» (Verleger Beat
Brechbühl)
Das Buch ist bei der Autorin noch erhältlich.
Im Schnittpunkt der Zeiten – Autoren schreiben über Autoren, Eine Anthologie des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland, herausgegeben von Gabrielle Alioth und Hans-Christian Oeser, Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren, Heidelberg 2012.
«Walter Benjamin, Ernst Bloch, Bertolt Brecht, Alfred Döblin, Lion Feuchtwanger, Egon Erwin Kisch,
Thomas Mann, Robert Musil, Oskar Kokoschka, Stefan Zweig – die Liste der verstorbenen Mitglieder des 1933
gegründeten Deutschen PEN-Clubs im Exil, des heutigen PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland,
umfasst mehr als 350 Personen. Sie alle fanden, nachdem sie vertrieben, verfolgt und verfemt wurden, ihre Heimat
in der deutschen Sprache, viele von ihnen haben die deutschsprachige Literatur und Philosophie massgeblich
beeinflusst.
In dieser dritten Anthologie wagen die Mitglieder des Zentrums von heute den Blick auf jene von damals; sie
beschreiben, wie deren Leben und Werk sie berührt oder geprägt hat, welche persönlichen
Erinnerungen und Gedanken sie mit bestimmten Namen verbinden und was die Vergangenheit für ihre Gegenwart als
Schreibende bedeutet.» (Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren)
Die Anthologie enthält Beiträge von Renate Ahrens (Irland), Katharina Born (Frankreich), Irène
Bourquin (Schweiz), Matthias Buth (Deutschland), Martin R. Dean (Schweiz/Frankreich), Martin Dreyfus (Schweiz),
Peter Finkelgruen (Deutschland), Uwe Friesel (Deutschland), Stefanie Golisch (Italien), Stéphane Hessel
(Frankreich), Zoë Jenny (Italien), Freya Klier (Deutschland), Günter Kunert (Deutschland), Fred Kurer
(Schweiz), Doris Liebermann (Deutschland), Marko Martin (Deutschland), Gert Niers (USA), Susanna Piontek (USA),
Utz Rachowski (Deutschland) Teresa Ruiz Rosas (Deutschland), Margot Scharpenberg (USA), Heinz G. F. Schneeweiss
(Niederlande), Thomas B. Schumann (Deutschland), Egon Schwarz (USA), Guy Stern (USA), Paul Tischler (Deutschland),
Fred Viehbahn (USA), Deborah Viëtor-Engländer (Deutschland), Christina Viragh (Italien) und Christine
Wolter (Italien).
Der Beitrag von Irène Bourquin trägt den Titel «Armin Bollinger – Brückenbauer zwischen
Europa und Lateinamerika».
ein Bild von einem Gedicht, Die Wort-Bild-Konstrukte 2011, herausgegeben von Julietta Fix, FIXPOETRY.Verlag, Hamburg 2011.
«Der Poetryletter ist eine Interaktion von Gedicht und Bild, ein künstlich provoziertes Zusammentreffen
von zwei Realitäten, die dadurch eine vollkommen neue Ebene finden, eine Bühne, auf der Gedicht und Bild
auf Ihr Publikum warten. Jedes Gedicht und jedes Bild steht im Zeichen von Poesie, eigenwillig, formal,
kommunikativ, zauberhaft, plakativ, farbversponnen oder kontrastreich interpretiert oder gleichberechtigt
nebeneinander stehend, niemals untergeordnet. Elke Ehninger hat die Sammlung der 50 2011 online erschienenen
Poetryletter zusammengestellt und gestaltet.» (Julietta Fix)
Das Gedicht «Ans Meer» von Irène Bourquin ist aus dem Band
Türkismäander – Island · Irland · Bretagne, Waldgut-Verlag,
Frauenfeld 2011.
Jeder Poetryletter ist bei Fixpoetry auch als Kunstdruck erhältlich.
Brennpunkte – Lyrik aus der Schweiz, herausgegeben von Julietta Fix, FIXPOETRY.Verlag, Lyrikreihe #0004, Hamburg 2011.
Diese Anthologie enthält Gedichte von: Irène Bourquin, Brigitte Fuchs, Svenja Herrmann, Marianne Rieter,
Nathalie Schmid, Elisabeth Wandeler-Deck. Illustrationen: Judith Sombray. Vorwort: Beat Brechbühl. Die sechs
Gedichte von Irène Bourquin sind hier erstmals publiziert.
«Vielfalt und Verdichtung einer grossen Anzahl bemerkenswerter lyrischer Stimmen, auch das ist die
Schweiz.» (Markus Bundi)
«Die Gedichte sind nicht unbedingt so geordnet, dass sie miteinander korrespondieren oder gar ein gemeinsames
Thema finden. Das Konzept ist, Lyrik aus der Schweiz zusammenzubinden zu einer Sammlung gelungener Gedichte.»
(Julietta Fix)
Mehr und weniger, erste bis letzte Poetryletter 2010, herausgegeben von Julietta Fix, FIXPOETRY.Verlag, Hamburg 2010.
Dieses Magazin enthält Texte von 47 AutorInnen, illustriert von 23 KünstlerInnen. Das Gedicht
«Gebirgsmadonnen» von Irène Bourquin ist nur bei Fixpoetry publiziert.
Julietta Fix schreibt im Vorwort: «Fast an jedem Dienstag in diesem Jahr ist auf unserem Online Literatur-
und Kunstmagazin FIXPOETRY.com ein Poetryletter erschienen. So nennen wir die in Szene gesetzten Gedichte, die im
Mittelpunkt dieses Heftes stehen. Auf den folgenden Seiten finden Sie alle diese Poetryletter, begleitet von
Beiträgen und Interviews rund um das Entstehen der Wort-Bildkompositionen. Wir wollen Texte rahmen und aus
dem Rahmen fallen, Konturen betonen und verschwinden lassen, Worte grell schminken, Kontraste setzen, mit ihnen
MEHR UND WENIGER spielen.»
Jeder Poetryletter ist bei Fixpoetry auch als Kunstdruck erhältlich.
Von Ort zu Ort verschieden nachdenklich sein – Über ausgewählte Gedichte von Werner Lutz, herausgegeben von Markus Bundi, Edition Isele, Eggingen 2010.
«30 Autorinnen und Autoren, Literaturkritiker und Germanisten beschäftigen sich mit jeweils einem ausgewählten, repräsentativen Gedicht des renommierten Basler Lyrikers Werner Lutz: kommentierend, interpretierend oder assoziativ erweiternd. Auf diese freundschaftlich-annähernde Weise entsteht ein vielstimmiger Gang durch Lutz' lyrisches Werk.» Das Buch ist zum 80. Geburtstag von Werner Lutz erschienen und mit Zeichnungen von seiner Hand illustriert. Der Text «Látrabjarg» von Irène Bourquin bezieht sich auf das Lutz-Gedicht «Herrlich die Steilwand» aus dem Band «Schattenhangschreiten», Waldgut Verlag, Frauenfeld 2002.
Ein Bild von einem Gedicht, Poetryletter best of 2009, 28 Gedichte und Illustrationen, herausgegeben von Julietta Fix, Leseheft 14, Verlag im Proberaum 3, Klingenberg 2009.
Der Band enthält Gedichte von 28 AutorInnen; neun IllustratorInnen sind beteiligt. Das in diese Sammlung
aufgenommene Gedicht von Irène Bourquin ist auch publiziert in Frag das Gras,
Verlag im Proberaum 3, Klingenberg 2009.
«In bisher über 110 Poetryletters hat die Herausgeberin Julietta Fix Begegnungen komponiert,
Geschehnisse zwischen Wort und Bild angestossen. Die Sammlung «Ein Bild von einem Gedicht» bringt eine
Auswahl dieser spannungsreichen Arbeiten.»
Jeder Poetryletter ist bei Fixpoetry auch als Kunstdruck erhältlich.
Säntis und Alpstein im Gedicht, eine Anthologie, herausgegeben von Rainer Stöckli, Edition Isele, Eggingen 2009.
Diese Anthologie vereinigt Texte von über 100 AutorInnen aus gut 250 Jahren. Das in die Sammlung aufgenommene
Gedicht von Irène Bourquin ist auch publiziert in Angepirscht die Grillen,
Waldgut Verlag, Frauenfeld 2007.
«Der sprachbegabte Mensch macht, immer und immer wieder, von seiner Umgebung Aufhebens – schaulustig,
reisegierig, siedlungsraumhörig, heimwehanfällig, andererseits zeitüberbrückend.» (Rainer
Stöckli)
Nachgetragenes – 75 Jahre PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland, Anthologie, herausgegeben von Gabrielle Alioth und Hans-Christian Oeser, Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren, Heidelberg 2009.
«Im Juni 1934 wurde der von deutschen Emigranten gegründete autonome ‹Deutsche PEN-Club im
Exil› in den Internationalen PEN aufgenommen. [ … ] Schon bald vereinte das Zentrum die
wichtigsten Autoren und Autorinnen des Exils und repräsentierte die verfolgte ebenso wie die
kämpferische Literatur des ‹anderen Deutschland›. Nach dem Krieg setzte es seine Tätigkeit
unter dem Namen ‹PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland› fort – bis heute. Seine
Mitglieder haben die unterschiedlichsten Biographien und sind in alle Welt verstreut, wissen sich aber einig in
der Verteidigung des freien Worts und der Solidarität mit allen politisch unterdrückten Schriftstellern
und Journalisten. Die vorliegende Anthologie dokumentiert die Kontinuität, Aktualität und
Vitalität dieser Autorengruppe.» (Synchron Wissenschaftsverlag der Autoren)
Die Anthologie enthält Beiträge von Renate Ahrens (Irland), Katharina Born (Frankreich), Irène
Bourquin (Schweiz), Irina Brenner (Rachel Abraham, Deutschland), Martin Dreyfus (Schweiz), Irmgard Elsner Hunt
(USA), Roland Erb (Deutschland), Peter Finkelgruen (Deutschland), Uwe Friesel (Schweden), Georges-Arthur
Goldschmidt (Frankreich), Reinhold Grimm (USA), Hans Keilson (Niederlande), Freya Klier (Deutschland), Christine
Koschel (Italien), Günter Kunert (Deutschland), Marko Martin (Deutschland), Rupprecht Mayer (China), Gert
Niers (USA), Geertje Potash-Suhr (USA), Utz Rachowski (Deutschland), Lutz Rathenow (Deutschland), Salli Sallmann
(Deutschland), Margot Scharpenberg (USA), Udo Scheer (Deutschland), Heinz J. Schiffer (Deutschland), Dieter
Schlesak (Italien), Cornelius Schnauber (USA), Heinz G.F. Schneeweiss (Niederlande), Robert Schopflocher
(Argentinien), Thomas B. Schumann (Deutschland), Egon Schwarz (USA), Guy Stern (USA), Tomi Ungerer
(Frankreich/Irland), Inge von Weidenbaum (Italien), Manfred Winkler (Israel), Peter-Paul Zahl (Jamaika).
Der
Beitrag «La nonna» von Irène Bourquin umfasst 11 Kurzprosatexte. Es handelt sich dabei um einen
Auszug aus einem grösseren Zyklus. Der vollständige Zyklus «La nonna» ist publiziert in dem
Band Im Nachtwind, Waldgut Verlag, Frauenfeld 2009.
Lyrik und Prosa unserer Zeit, Neue Folge, Band 4, Karin Fischer Verlag, Aachen 2006.
Diese Anthologie enthält Texte von 47 Autoren und Autorinnen. Von Irène Bourquin sind vier Kurzprosa-Texte abgedruckt: «Das graue Tier», «Der Stein», «Sachmet», «Die Hand». Diese Texte sind nur hier publiziert.
Liebe im Schatten der Ehrlichkeit, Diwan-Verlag, Zürich 2006.
Dieser Band enthält Texte von 20 Autorinnen und Autoren. Von Irène Bourquin sind zwei Kurzprosa-Texte
abgedruckt: «Regen» und «Glas». Sie gehören zum Zyklus «Der Milan»,
vollständig publiziert im Prosaband Im Nachtwind, Waldgut Verlag, Frauenfeld
2009.
«Der Titel unserer sechsten Anthologie erinnert mich an eine arabische Weisheit, die sagt: Zwischen einem
Laster und einem Laster liegt die Tugend. Dies trifft die Liebe unserer heutigen Zeit, welche sich zwischen Hass
und Gier auf der Suche nach Frieden und Glück hin- und herbewegt.» (Herausgeber Mohammed Abdel Aziz im
Vorwort der Anthologie «Liebe im Schatten der Ehrlichkeit»)
Stimme der Natur, Diwan-Verlag, Zürich 2005.
Dieser Band – die fünfte im Diwan-Verlag erschienene Anthologie – enthält Texte von 20
Autorinnen und Autoren. Von Irène Bourquin sind 5 Gedichte abgedruckt. Zwei davon wurden später in den
Lyrikband Angepirscht die Grillen, Waldgut Verlag, 2007, aufgenommen.
Die Texte «Bretagne I», «Bretagne II» und «Bretagne III» gehören zu einem
Zyklus von Gedichten aus der Bretagne. Er ist vollständig publiziert
in: Türkismäander, Gedichte, Island · Irland · Bretagne, Waldgut
Verlag, Frauenfeld 2011.
«Sind wir nicht alle Schülerinnen und Schüler in der Schule der Natur? Erde, Sonne, der Mond, die
Wüste und das Meer führen uns – mal behutsam, mal ungestüm – durch die Lektionen des
Lebens. Täglich gehen wir in deren Schule, ob wir wollen oder nicht. Einige von uns lernen viel, andere
lernen nichts.» (Herausgeber Mohammed Abdel Aziz im Vorwort der Anthologie «Stimme der Natur»)
ch.eese – Eine Zeitreise durch die Schweiz – 30 Swiss Stories, herausgegeben von Ingrid Isermann, still life publishing, Zürich 2000.
Diese Anthologie enthält Texte von 30 Schweizer Autoren und Autorinnen. Der hier abgedruckte Text «Der
Turmwächter» von Irène Bourquin ist auch in der Literaturzeitschrift «entwürfe»
erschienen, Nr. 8, November 1996. Diese Nummer trägt den Titel «Sprachbilder – Der Sog der Bilder
in der Sprache».
Ingrid Isermann, Herausgeberin der Anthologie «ch.eese», schreibt im Vorwort: «Unsere Textsammlung
soll Ihnen dienen, als Spiegel einer Gesellschaft, die wir sind, als Spiegelbild, um in den sehr verschiedenen
– veröffentlichten […] und unveröffentlichten – Beiträgen und Geschichten ein
Bild zu zeigen, auch ein (Geschichts)Bild zu entwerfen, von der Schweiz, wie sie ist und wie sie, vielleicht, auch
sein könnte.»
Zeit·Spur – 75 Jahre Literarische Vereinigung Winterthur, Verlag W. Vogel, Winterthur 1992.
Diese Anthologie, herausgegeben von Gérard Piniel und Beat Schenk, erschien 1992 zur Feier des 75-jährigen Bestehens der Literarischen Vereinigung Winterthur. Die Jubiläumsanthologie bietet eine Auswahl von Texten aus dem ganzen Zeitraum seit der Gründung der LVW. Sie will die lebendige Tradition des Literaturschaffens in der Region Winterthur in Erinnerung rufen und zugleich fortsetzen. Teil I bringt älteres Schrifttum, auch Briefwechsel und Feuilleton. Teil II versammelt von 20 Autorinnen und Autoren bis dahin unveröffentlichte Texte aus den letzten fünf Jahren. Der Beitrag von Irène Bourquin umfasst fünf Gedichte und eine Kurzgeschichte. Die Gedichte wurden später in den Band Das Meer im Dachstock, Pendo-Verlag, 1995, aufgenommen. Die Kurzgeschichte «Die Berufung» ist nur in «Zeit·Spur» publiziert.
Aussagen – Eine Anthologie mit Winterthurer Autoren, Herausgegeben von der Literarischen Vereinigung Winterthur, Verlag W. Vogel, Winterthur 1986.
Diese Anthologie enthält Texte von 19 Winterthurer Autorinnen und Autoren. Von Irène Bourquin sind darin
19 Gedichte zu finden. Neun dieser Texte sind nur in «Aussagen» publiziert. Die übrigen wurden in
die Publikationen «Lyrik-Kalender 1989», Adonia-Verlag,
1988, Atlasblau, Adonia-Verlag, 1991, und Im Auge
des Taifuns, Pendo-Verlag, 1992, aufgenommen.
«Der Zweck der vorliegenden Anthologie liegt in erster Linie darin, einen Querschnitt durch die Winterthurer
Gegenwartsliteratur zu vermitteln. Gegenwart bedeutet indessen nicht, dass nur junge Autorinnen und Autoren
berücksichtigt wurden. Ausschlaggebend für die Auslese war weder das Alter noch das Thema, sondern
literarische Qualität.» (Romeo Giger im Vorwort der Anthologie «Aussagen»)